Von Frisuren in Videokonferenzen und von Herausforderungen der Arbeitsvorbereitung in unserer Zeit

Nicht nur der Friseurtermin lässt in Zeiten von Covid-19 auf sich warten. Viele Branchen wie die Automobilindustrie reduzieren Ihre Produktionen stark. Bestellungen verschieben sich und auch Stornierungen gehören zum Alltag. Aber passt dies wirklich zur Nachfrage? Haben wir in wenigen Tagen vielleicht sogar einen massiven Anstieg des Bedarfs? Können Sie dann liefern?

Andere Branchen wie die Medizintechnik expandieren. Nun ist es sicherlich nicht für jede Produktion sinnvoll Desinfektionsmittel herzustellen. Aber die Konzentration der Produktionsressourcen auf einige wenige Artikel kann schnell zur Stärkung des Mitbewerbers bei anderen Artikeln führen.

Welche Maßnahmen sind langfristig und nachhaltig? Kurzarbeit? Die Lager füllen? Was tun, um langfristige Kundenbeziehungen trotz enormer Produktionsschwankungen nicht zu gefährden? Vor allem in der Arbeitsvorbereitung laufen die Probleme auf und sollen innerhalb von Minuten gelöst werden.

Zur Lösung dieser Herausforderungen lohnt sich der Blick nach vorne. Die Perspektiven werden immer klarer und das Bild von ausgewachsenen Frisuren in Videokonferenzen wird auch trotz kurzfristiger Überlast der Frisöre langsam verschwinden. Der Forecast für die Produktion lässt sich für jede Artikelgruppe immer genauer bewerten und durch Planungswerkzeuge wie FEKOR innerhalb von wenigen Minuten zu einem Plan zusammenfassen. Parallel zu Bestellungen bewerten Sie die Absatzplanung, Lagerbestände und Rahmenverträge alle mit dem klaren Ziel. Liefertermine einhalten und Kosten minimieren.

Die großen Diskussionsrunden zwischen Vertrieb, Produktion, Instandhaltung und Geschäftsführung, die oft nur einen Teil der Gesamtsituation bewerten reduzieren sich auf die Bewertung des erwarteten Absatzes. Die Entscheidung, wann und wie produziert wird ergibt sich anschließend – wie bei einem modernen Navigationsgerät, das schon den schnellsten Weg findet – voll automatisch. Und durch ein realistisches Produktionsmodell errechnet FEKOR auch nebenbei den benötigten Personalbedarf und zeigt ihnen benötigte Produktionsressourcen auf.

 

Sie sind noch nicht so weit? Doch. Wir freuen uns Ihnen helfen zu können.

Bleiben Sie gesund.

Workshops in Zeiten von Kontakteinschränkungen?

Ein Großteil der täglichen Interaktion im B2B-Geschäft findet seit Wochen ausschließlich telefonisch oder innerhalb der gängigen Online-Plattformen statt.

Wo zu Beginn noch Unsicherheit darüber bestand, ob es gelingt den Switch vom persönlichen Face-to-Face Austausch hin zu Online-Meetings zu schaffen, zweifelt daran nach wenigen Wochen niemand mehr.

Nicht nur der Vertrieb führt Präsentationen und Besprechungen selbstverständlich online durch, sondern auch das Projektmanagement hält Termine konsequent ein und setzt dazu auf ein angepasstes Workshop-Konzept.

Ein ursprünglich angesetzter zweitägiger Workshop beim Kunden wird nun in fünf kleinere „Häppchen“ à 3 Stunden gepackt.

Ergebnis:

  • Schon nach 4 Sitzungen ist das Ziel des Workshops erreicht
  • Personal kann viel flexibler an den Einzel-Sitzungen teilnehmen, so werden die Gruppen kleiner, die Zusammenarbeit intensiver und man hat keine inaktiven Personen am „virtuellen Tisch“
  • Die zielstrebige Durchführung der Workshop-Sitzungen erfordert weniger Nacharbeit und Telefonate im Nachhinein

Die Anzahl der „Häppchen“ sollten zwischen beiden Parteien im Hinblick auf das zu erreichende Workshop-Ziel individuell abgestimmt werden.

Unsere Erfahrung: Verzichten Sie auch online nicht auf das kurze persönliche Gespräch oder den Kaffee miteinander. Nur weil man nun zuhause sitzt und keine Ablenkung von außen da ist, müssen wir nicht zu Maschinen werden.

Haben Sie Interesse an unseren Lösungen und wollen diese in neuen Workshop-Konzepten live testen?

Melden Sie sich unter hier und bleiben Sie in der Zwischenzeit gesund!

Videokonferenzen! Eine echte Alternative?

Meetings werden besser vorbereitet. Sie sind objektiver. Wir brauchen ca. die Hälfte der Zeit. 

Die aktuelle Situation um Covid-19 hat innerhalb kürzester Zeit einen Wandel in eine Reihe von Geschäftsmodellen gebracht. Unternehmen, die vorher noch das „klassische Zusammenkommen“ im Büro praktiziert haben, mussten durch die Maßnahmen der Bundesregierung umgehend reagieren, wenn sie ihren Betrieb aufrechterhalten wollen. 

Statt im Büro oder bei Kunden in Meetings beieinander zu sein und Face-to-Face diskutieren zu können, verlagern sich die Aktivitäten nun in Online-Portale wie MS Teams, Skype oder TeamViewer. 

Doch was macht eine Videokonferenz eigentlich zu einer echten Alternative? 

Die Zeitpläne aller sind noch strukturierter als vorher, Videokonferenzen werden minutiös geplant und in gemeinsamen Kalendern als Termin angelegt. Die Teilnehmer sind größtenteils besser vorbereitet und man benötigt weniger Zeit um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. 

Ein wichtiger Punkt, gerade im Vertrieb oder Projektmanagement: Durch die aktuell stark verminderte Reisezeit und die höhere Effizienz innerhalb der Online-Meetings wird in der Summe pro Woche mehr geschafft, während Reisekosten sich minimieren. 

Andererseits erfordern Videokonferenzen auch ein höheres Maß an Konzentration, weil oftmals die kleinen Kaffeepausen und der punktuelle Small-Talk weiter minimiert werden.  

Nicht ganz einig ist man sich, ob der persönliche Kontakt vor Ort noch vertrauensbildender und damit ausschlaggebend für ein erfolgreiches Projekt ist. Doch was ist ein persönliches Treffen noch wert, wenn wir uns gemäß den Worten des amerikanischen Präsidenten bald nicht mal mehr die Hand schütteln sollen? 

Covid-19 und die Zeit danach wird es uns zeigen. Aber klar ist schon jetzt: Die Verteilung zwischen Face-to-Face Meetings und Videokonferenzen wird sich viel stärker ausbalancieren und hat schon jetzt zu einem Umdenken vieler „eingefahrener“ Denkmuster geführt. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen weiterhin beste Gesundheit und gute Geschäfte. 

Die Produktion beginnt immer früher – Saisonplanung mit FEKOR!

Auch wenn das Osterfest in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen stattfindet, stehen die Schokoladenhasen wieder in den Regalen der Supermärkte. Auch hier in Aachen arbeiten die verschiedenen Lebenmittelhersteller unter Hochdruck um die Ware rechtzeitig in den Handel zu bekommen. An diesem Beispiel kann man die Anforderungen und Herausforderungen der Lebensmittelhersteller zeigen.

Denn die Nachfrage nach Schokoladenhasen und -ostereiern konzentriert sich naturgemäß auf die frühen Frühlingswochen. Nicht alles kann „auf den letzten Drücker” produziert werden. Das Thema Vorproduktion ist daher unumgänglich. Dabei ist darauf zu achten, dass Artikel mit einem höheren Milch- und/oder Sahne-Anteil nur eine kürzere Haltbarkeit besitzen als beispielsweise bittere Schokoladen. Daher eignen sich Produkte wie bittere Schokolade eher dafür, vorproduziert zu werden. Dadurch entstehen freie Kapazitäten zur zeitnahen Produktion von Vollmilchschokoladen mit begrenzter Haltbarkeit. Diese und noch viele weitere Faktoren berücksichtigt FEKOR für Sie. Aber was genau macht unser Produktionsplanungssystem?

Sowohl das typische Saisongeschäft, aber auch durch Betriebsurlaub entstehende Ballungsphasen werden von FEKOR frühzeitig berücksichtigt. Die Abrufmengen für beliebige Artikel kann in diesen Phasen größer als die Produktionskapazität sein.

Das heißt, entweder ist die Nachfrage zu groß oder die Kapazität für diesen Zeitraum zu klein. In beiden Fällen lässt sich der Engpass nur durch eine zeitlich vorgezogene Produktion überbrücken. Ein manuelles Vorausplanen ist bei der Vielzahl der betroffenen Artikel jedoch unübersichtlich und kaum noch nachvollziehbar möglich, zumal sich Engpasssituationen durch Veränderungen in der Nachfrage dynamisch entwickeln. Wenn auch noch Haltbarkeitsgrenzen der Produkte zu beachten sind, ist die Planung in der Regel überfordert.

Bei der Terminierung erkennt FEKOR Engpässe im Produktionsablauf rechtzeitig. Das System empfiehlt, Fertigungsaufträge aus dem kritischen Engpassbereich (gemäß ihrer Haltbarkeit) vorzuziehen. Fazit: der Engpass wird entzerrt. Dabei berücksichtigt FEKOR nicht nur die Maschinenkapazität, sondern auch Umfang und Qualifikation des zur Verfügung stehenden Personals unter grundsätzlicher Beibehaltung der Regel “Termin vor Kosten”.

Sind Haltbarkeitsgrenzen zu beachten, so lassen sich im Rahmen der Vorproduktion die Artikel nach entsprechenden Daten in den Planungsprozess integrieren. Es gilt: Artikel mit längeren Haltbarkeitsgrenzen lassen sich vorziehen. Artikel, deren Haltbarkeit stark begrenzt ist, sollten nach der Produktion unmittelbar ausgeliefert werden. Gleichzeitig warnt FEKOR, wenn sich ein Verstoß gegen Haltbarkeitsgrenzen abzeichnet und verhindert damit, dass zu früh produzierte Artikel vernichtet werden müssen.

Ein Betriebsurlaub kann ebenfalls einen Engpass darstellen, zum Beispiel wenn die Kunden nicht in der gleichen Zeit Ferien haben. Auch in einer solchen Situation sorgt die FEKOR-Saisonplanung für die notwendige Entzerrung bzw. rechtzeitige Vorproduktion.

Das System führt im Rahmen der üblichen operativen Planung stets den sogenannten Saisonausgleich durch und sorgt so dafür, dass die Nachfrage Ihrer Produkte jederzeit befriedigt werden kann. Es „verschläft” nicht den richtigen Einsatzzeitpunkt für vorzuziehende Produktionen.

Durch diesen permanenten Saisonausgleich ist eine separate Berechnung außerhalb des Planungssystems und der damit verbundene Aufwand überflüssig. Diese Position ist nicht zu vernachlässigen, da der Saisonausgleich wegen der Nachfrageschwankungen in Ihrem Unternehmen unter Umständen wiederholt durchzuführen ist.

Die Anforderungen an die Planung in der Lebensmittelindustrie sind vielseitig und bieten viele Herausforderungen. Ihre Planung wird durch unser Produktionsplanungssystem FEKOR unterstützt und Ihre Produktion optimiert. Damit auch ihre Produkte zur richtigen Zeit für Ihre Kunden bereitstehen.

Wenn Sie einen weiteren Blick in die Praxis werfen möchten lesen Sie unseren Anwenderbericht der Firma Hachez oder treten mit uns in Kontakt!

 

 

Vertrieb und Produktion wachsen zusammen – ein Ergebnis der Digitalisierung

Eine zunehmende Anzahl unserer Kunden legen die Produktionsplanung in die Hände des Vertriebs.

Um präziser und effizienter zu produzieren, nutzen Produktionsfirmen zunehmend die Möglichkeit, die Produktionsplanung direkt vom Vertrieb steuern zu lassen. Während früher beinahe von einer Konkurrenzsituation zwischen Produktion und Vertrieb gesprochen werden konnte, gelingt mit den heutigen digitalen Hilfsmitteln eine wesentlich engere Verzahnung der einzelnen Unternehmensbereiche.

Das Planungstool FEKOR löst die Grob- und Feinplanung ab, sodass der Vertrieb Rahmenverträge, Absatzprognosen sowie Bestellungen in einem Werkzeug verwalten kann. Eine der wichtigsten Fragen im Vertrieb ist sicherlich: Wann kann unsere Produktion liefern?

FEKOR bietet eine Lieferterminbestimmung unter Berücksichtigung der aktuellen Produktionsauslastung. Das Planungswerkzeug modelliert individuell die Fertigung des Kunden und plant gegen begrenzte Ressourcen.

Durch diese Transparenz arbeiten Produktion und Vertrieb Hand in Hand.

Wenn Sie Interesse haben diese planungsrelevante Thematik mit uns zu vertiefen, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung.

Wir wünschen Ihnen gute Gesundheit!

 

 

 

Top100 Interview: Wenn der Titel auf der Visitenkarte nicht ausreicht

Im Jahr 2019 brachte die KfW eine neue Studie raus. Demnach ist die Führung im deutschen Mittelstand nach wie vor männlich. Denn aktuell liegt der Anteil der weiblichen Führungskräfte bei gerade einmal 15,4 % mit einer sinkenden Tendenz im Vergleich zu den Vorjahren. Das hängt auch mit der rückläufigen Quote an Existenzgründerinnen zusammen.
Top100 hat sich auf ihrem Blog mit diesem Thema beschäftigt und dazu prämierte, weibliche Führungskräfte interviewt. Auch FLS Geschäftsführerin Janina Keuters kam dabei zu Wort. Zusammen mit Drita Schneider von der Schneider Kunststofftechnik und Nina Beikert von Labor Berlin hat sie von ihren Erfahrungen und Herausforderungen an der Spitze eines mittelständischen Unternehmens berichtet.

Das vollständige Interview finden Sie auf dem Top100 Blog

Lachen ist die beste Medizin – Spendenübergabe an die Klinik-Clowns Aachen

Sie bringen Leichtigkeit, Freude und Spaß mit in den Krankenhausalltag- die Klinik-Clowns Aachen! Zweimal pro Woche machen sich die sieben Clowns auf den Weg in die Kinderstation des Uniklinikums Aachen und dem Seniorenheim Haus Cadenbach, um den dortigen Aufenthalt zu erleichtern.

Dabei haben sie kein festes Programm, sondern müssen mit viel Empathie und Fingerspitzengefühl die jeweilige Situation erkennen und in jedem Patientenzimmer improvisieren, um ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern! Sie agieren als Botschafter des Humors und ermuntern häufig den Alltag – nicht nur für die, die dort leben, sondern auch für die, die dort arbeiten.

Die wichtige Arbeit der Klinik-Clowns wird dabei aus Spenden finanziert und zu dieser guten Sache wollten wir ebenfalls etwas beisteuern. Im Rahmen des 40. Jubiläums der Firmen GRP und FLS wurden 1500 Euro gesammelt die nun als Spende in der Wirkungsstätte der Klinik-Clowns –dem Klinikum Aachen – von FLS Geschäftsführerin Janina Keuters übergeben wurde! Wir möchten uns bei allen Mitarbeitern, Kundern, Freunden und Bekannten bedanken die hierzu beigetragen haben!

Auch in Zukunft möchten wir unser Engagement beibehalten und helfen kranken Kindern und Senioren ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern!

Rückblick auf das 1. GRP und FLS Anwendertreffen in Aachen

Im Zuge unseren 40. Jubiläums fand das erste GRP und FLS Anwendertreffen statt. Am Freitag den 13. September kamen Anwender der beiden Softwares in Aachen zusammen, um Fachvorträge zu hören und sich auszutauschen.

Die Firmen GRP und FLS hatten Kunden aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland zum ersten gemeinsamen Anwendertreffen eingeladen. Im Aachener Hotel Innside by Melia begann nach einem gemütlichen Kennenlernen die Veranstaltn es sichung durch eine Begrüßung und einen Impulsvortrag zum Thema „Heute Papier – morgen Prozess“ von FLS Prokurist Yannik Wirtz. Unsere beiden Unternehmen habe auf die Fahne geschrieben, Unternehmen auf ihrem Digitalisierungsweg zu unterstützen. Gerade deswegen, muss aber auch immer genau überlegt werden zu welchem Zweck und in welchem Maße es zu den jeweiligen Unternehmen passt. Da besonders im Bereich der papierlosen Fertigung oftmals ein großes Potential steckt, ist Herr Wirtz dieser Frage näher auf den Grund gegangen. Besonders der herausgestellte direkte Nutzen im Prozess und die Herausforderung der Integration von Mitarbeitern sorgten für Gesprächsstoff unter unseren Anwendern.
Der nächste Fachvortrag wurde von Pascal Bibow vom Institut für Kunststoffverarbeitung der RWTH Aachen gehalten und beschäftigte sich mit simulationsgestützter Prozessführung mithilfe von zur Laufzeit erfassten Maschinendaten. Er erklärte bei seinem Vortrag wie die Simulation die Bediener bei der Prozessführung unterstützt. Dabei ging er auch auf das CoSiMa Projekt ein, welches eine Internationale Kooperation ist, die eben für diese Verbindung von Simulation und Produktion eine Lösung findet. Bei diesem internationalen Projekt wirkt auch die GRP mit.
Matthias Hartung lieferte als einer unserer erfahrensten Mitarbeiter die nächsten Denkanstöße. Seit über 30 Jahren entwickelt er bei GRP Lösungen für die produzierenden Unternehmen und weiß so genau, wo Potentiale und Schwierigkeiten lauern. In seinem Vortrag setzte er sich mit dem Wandel der Schnittstellen und die Folgen für den Datenfluss auseinander. Er konnte die Vorteile der vielen verschiedenen Schnittstellen aufzeigen, aber auch ihre Nachteile. Wie wichtig die Wahl der richtigen Schnittstelle sein kann und wie groß die Folgen – positiv oder negativ – sein können, löste große Diskussionen aus.
Zu guter Letzt betrachtete Dr. Axel Reßmann den MES Impuls für die Zukunft und das besonders in Zusammenhang mit dem Thema künstliche Intelligenz. Nicht nur liegt im Einsatz der künstlichen Intelligenz im produzierenden Gewerbe ein erhebliches Wachstumspotenzial, sondern wird laut einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bereits jetzt 30 % des gesamten geplanten Wachstums des produzierenden Gewerbes darauf zurückgreifen. Auch unsere Kunden stellen sich und uns häufig Fragen, die auf den Einsatz von KI gründen.

Im Anschluss an die Vorträge ging es direkt in die Workshops, wo es dann die TeilnehmerInnen die Möglichkeit gab, sich mit anderen über spezielle Themen auszutauschen oder mehr über die jeweiligen Anwendungen zu lernen. In Gruppen aufgeteilt kam es so zu regen Gesprächen mit Experten und untereinander, zu gemeinsam gewählten Themen.
Wir danken allen Referenten und Teilnehmern des ersten FLS und GRP Anwendertreffens für ihre Teilnahme und ihren Beitrag zu einer äußerst gelungenen Veranstaltung.

Der intensive Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, der direkte Kontakt zu unseren Teams und die angeregten Diskussionen über viele Zukunftsthemen haben zu einem kurzweiligen Anwendertag und auch einer gemütlichen Abendveranstaltung beigetragen.

Tradition trifft Innovation – 40 Jahre GRP und FLS

Vor 40 Jahren wurden die beiden Unternehmen GRP und FLS aus dem IKV der RWTH Aachen gegründet – auf diese beeindruckende Historie blicken die beiden Unternehmen in diesem Jahr zurück. Anlässlich des runden Geburtstags luden die Aachener Traditionsbetriebe daher zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in die imposante Kulisse des Aachener Ratskellers ein, um das Firmenjubiläum zu feiern.

Die Gäste wurden durch die Klinikclowns Aachen in Empfang genommen – für die an diesem Abend Spenden gesammelt wurden. Mit Seifenblasen, Musik, Gesang und flotten Sprüchen konnten sie direkt vor Ort zeigen, wie sie kranken Kindern und Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Seit 2018 werden die Klinikclowns Aachen von unseren beiden Unternehmen unterstützt und auch dieses Mal freuen wir uns die ehrenamtliche Organisation in ihrer wichtigen Arbeit zu fördern.

FLS Geschäftsführerin Janina Keuters und GRP Geschäftsführer Manfred Keuters eröffneten den Abend mit einer Zeitreise durch die 40 vergangenen Jahre und zogen Parallelen zu den beiden Unternehmen. Außerdem erinnerten sie daran, wie wichtig es ist seiner Passion zu folgen, die der wichtigste Antrieb im Leben sein muss. Der Abend stand unter dem Motto Tradition trifft Innovation. GRP Gründer Dr. Peter Geisbüsch ließ daher passend zum Thema die Firmenvergangenheit Revue passieren. Er sprach im Interview mit Moderator Dennis Angermeier von den spannenden Anfängen der Firma. Die „Innovation“ wurde von FLS Entwicklungsleiter Majid Chalo aufgegriffen, der mit Leidenschaft über die Gegenwart und Zukunft der beiden Unternehmen berichtete. Ein weiteres Programmhighlight war die Rede des ehemaligen Abgeordneten des Europäischen Parlaments Dr. Ingo Friedrich, der mit seiner einschlägigen Erfahrung über die derzeitigen Chancen und Herausforderungen Europas sprach. Auch Petrus meinte es wohl mit uns, denn durch das wunderbare Spätsommerwetter konnten wir den einmaligen Ausblick der Ratskeller-Terrasse bis in die späten Abendstunden genießen.
Nach dem hervorragendem Essen vom Küchenteam um Sternekoch Maurice de Boer wurde noch lange zu der Livemusik der Band Art of Live gefeiert, oder auf der Terrasse zusammengesessen.

Der rundum gelungene Abend war – wie auch unsere bisherige Firmengeschichte – geprägt durch unsere Gäste. Wir haben uns sehr darüber gefreut, mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Wegbegleitern zusammen ein so erfolgreiches Jubiläumsevent zu erleben. Mit diesem großen Netzwerk und unseren kompetenten Mitarbeitern sind wir auch für die Zukunft bestens aufgestellt.

Sport, Spaß und Teamgeist – Das Drachenbootrennen 2019

Juni 2019

Bereits zum fünften Mal paddelte die FLS in diesem Jahr zusammen mit der GRP beim Drachenbootrennen am Rursee mit. Bei größtenteils schönstem Sonnenschein und warmen, sommerlichen Temperaturen machte nicht nur der Wettkampf großen Spaß, sondern auch das erfrischende Baden im See in den Pausen erfreute sich großer Beliebtheit. Der Ehrgeiz im Rennen, sowie generell der gemeinsame Tag, schweißte die Mitarbeiter beider Firmen noch einmal mehr zusammen. Mit großer Motivation und Einsatzbereitschaft paddelte das Team bei der Auswertung der drei Läufe auf den 18. Platz bei 29 Teams am Start. Das Ziel aus dem letzten Jahr, ein Rennen unter einer Minute zu fahren, wurde dabei erfüllt, was die Laune erneut hob und zu bester Stimmung bei der Aftershow Party führte. Wir hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr weiter verbessern und wir den Tag bei schönem Wetter wieder genießen können.