Warum gerade FEKOR?

Weshalb FEKOR Ihr PPS-System zur Produktionsplanung und Produktionssteuerung sein sollte

Schauen Sie beim Auswählen eines Produktionsplanungssystems genau hin, denn es gibt wesentliche Unterschiede!

Verwenden Sie bei der Auswahl Ihres neuen Planungssystems diese Übersicht als Checkliste. Wir stehen Ihnen auch gerne in beratender Funktion zur Seite.

  • Ziel: Termintreue und Gewinnoptimierung
    Beide Ziele müssen gleichzeitig verfolgt werden. Es gibt nicht einen Fertigungshalleterminoptimierten und einen gewinnoptimierten Plan. Das Ziel ist nicht eine Durchlaufzeitverkürzung: Ihr Controller prüft auch nicht die Durchlaufzeit, sondern Kosten und Gewinn.
    FEKOR führt interne Vergleichsrechnungen durch, um daraus die beste Reihenfolge zu wählen und die schlechteren Alternativen auszuschließen.
  • Umsetzbare Fertigungspläne
    FEKOR-Fertigungspläne sind jederzeit realistisch und einsetzbar. Sie berücksichtigen nicht nur alle Ressourcen, sondern auch die Besonderheiten Ihrer Branche und Ihres Fertigungsbetriebes. Doppelbelegungen sind ausgeschlossen (im Gegensatz zu "kapazitiven Überbelastungen", mit der viele Systeme arbeiten).
  • Keine Doppelbelegung irgendeiner Kapazität
    Kapazitäten können nur einmal zur selben Zeit belegt werden. Pläne mit Mehrfachbelegungen sind nicht umsetzbar und erfordern erhebliche manuelle Nachbearbeitungszeiten.
  • Verfügbarkeitsprüfung aller Ressourcen
    Es reicht nicht, nur die Maschine darauf zu prüfen, ob sie zum gewünschten Termin frei ist. Es muss zugleich die Verfügbarkeit von Material, Personal und Fertigungshilfsmitteln sicher gestellt sein.
  • Fertigungshalle
  • Erzeugen & Anpassen von Fertigungsaufträgen
    Das System muss Aufträge anpassen können, wenn Reihenfolgen getauscht werden. Dazu muss es die Fertigungsaufträge selber erzeugen und ihre Materialversorgung kennen.
  • Konsequenzenberechnung
    Nicht der Planer, sondern das Planungssystem muss die Konsequenzen bei Veränderungen berechnen und aufzeigen. Das gilt bei Störungsmeldungen oder Änderungen von Kundenaufträgen genauso wie bei manuellen Eingriffen in den Plan.
  • Optimierter Planvorschlag
    Durch die Vielzahl von Ressourcen und Besonderheiten des Betriebs ist es für einen Planer schwierig, in vertretbaren Zeiten einen Plan zusammenzustellen. Hier soll das Planungssystem, das ja alle Einflussfaktoren kennt, einen nach Terminen und Kosten optimierten Plan vorschlagen. Selbstverständlich muss der Planer diesen einfach abändern können (siehe Konsequenzenberechnung).
  • Schnelligkeit
    Entscheidungen müssen teilweise sehr schnell getroffen werden. Lange Berechnungen sind nicht geeignet. Die FEKOR-Konsequenzenberechnung für mehrere tausend Fertigungsaufträge benötigt Sekunden, ein optimierter Planvorschlag wenige Minuten. Dadurch behalten Sie auch bei kurzfristigen Störungen oder Änderungen immer den Überblick.
  • Überblick
    Alle Informationen sind in einem Fenster abzulesen nd nicht auf mehrere Darstellungen und Listen verteilt. Farben oder Strukturen weisen Engpässe aus. Ungünstige Rüstvorgänge sind sofort auszumachen.
  • Aktiver Handlungsbedarf
    Das System muss den Planer gezielt auf solche Fälle aufmerksam machen, in denen seine Entscheidung gefragt ist, z. B. Zusatzschichten am Samstag.

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